ASTM A105 4 150# BLRF 1.4565 X2CrNiMnMoN25-18-6-5 EN 10088 – 2: 2005
Legierte Stähle enthalten unterschiedliche Anteile an Legierungselementen (wie Mangan, Silizium, Nickel, Titan, Kupfer, Chrom und Aluminium), um Stahleigenschaften wie Härtbarkeit, Korrosionsbeständigkeit, Festigkeit, Formbarkeit, Schweißbarkeit oder Duktilität zu steuern. Die Unterschiede sind einigermaßen einheitlich, aber der Unterscheidung halber gelten alle legierten Stähle mit mehr als 8 Gew.-%, also nicht Kohlenstoff und Legierungen, als hochlegierte Stähle. Legierter Stahl ist härter, haltbarer und korrosionsbeständiger. Legierte Stähle mit mäßigem bis hohem Kohlenstoffgehalt sind schwer zu schweißen. Wenn der Kohlenstoffgehalt jedoch auf 1 bis 3 % reduziert wird, kann dieses Legierungsmetall eine höhere Umformbarkeit und Schweißbarkeit erreichen und dadurch die Festigkeit erhöhen.
Die ASTM A234-Spezifikation umfasst viele Qualitäten, wie z. B. WPB, WPC, WP5, WP9, WP11, WP12, WP22, WP91 und so weiter. Es gibt WPB-Rohrverschraubungen der Druckklasse ASTM A234 in Nennbohrungsgrößen von 1\/2 Zoll bis 24 Zoll mit unterschiedlichen Wandstärken, die den Zeitplänen entsprechen.
Die typische Härte von Baustahl beträgt Rb70\/85. Teile, die eine hohe Festigkeit und Verschleißfestigkeit erfordern oder in kritischen Komponenten verwendet werden, können aus Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt hergestellt oder nach der Herstellung einsatzgehärtet werden. Chromatbeschichtungen können einen Korrosionsschutz bieten. Unterlegscheiben aus Kohlenstoffstahl werden zur Befestigung in verschiedenen Branchen verwendet.
Zur Förderung der Rohrleitung ist es erforderlich, den geraden Schlauch in der Rohrleitung zu entfernen. Bei Verwendung verschiedener Pipelines müssen verschiedene Pipelines verwendet werden.